Austauschforum

„Zurück – und jetzt? Erfahrungen aus Entwicklungsdienst und ZFD gut genutzt“

Datum: Sonntag 21. Juni 2026 von 12-18 Uhr (mit optionalem anschließendem Austausch am Abend)

Ort:  WeiberWirtschaft, Anklamer Straße 38, 10115 Berlin

Worum gehts?

Beim Austauschforum stehen zentrale Fragen rund um die Zeit nach dem Entwicklungsdienst und ZFD im Fokus:

1) Wie können wir unsere globalen Erfahrungen in hiesige lokale und gesamtgesellschaftliche Kontexte einbringen und damit auch nach dem Dienst solidarisch wirksam und sichtbar sein und so einen Beitrag zu Demokratieförderung und Frieden leisten?

2) Was trägt uns nach der Rückkehr? Und zusätzlich: Wie kann Resilienz in dieser Übergangsphase gestärkt werden? Und welche persönlichen, beruflichen und sozialen Herausforderungen bringt die Rückkehr mit sich?

In einem nächsten Schritt wollen wir erarbeiten, welche Chancen und Potenziale ein Alumninetzwerk Entwicklungsdienst /ZFD mit Blick auf die Kernfragen aus den Punkten 1 und 2 bietet.

Weitere Informationen: 

Das AGdD-Austauschforum findet am Vortag des Dank-Tages für Rückkehrerinnen und mitgereiste Partnerinnen statt. Die Einladung zum Dank-Tag erfolgt über die Träger. Zum Austauschforum sind ausdrücklich auch Personen willkommen, die nicht am Dank-Tag teilnehmen.

Ergänzend laden wir am Sonntagabend zu einem informellen Austausch ein, um das Gespräch zu vertiefen. 

Die Veranstaltung wird moderiert von:

Anne Dölemeyer

Anne Dölemeyer ist Politikwissenschaftlerin und Mediatorin und arbeitet u.a. als (Konflikt.)Moderatorin, Trainerin und Beraterin. Sie war mehrmals für längere Zeit im Ausland im Globalen Süden, in verschiedenen Konstellationen (allein und als MAP (mitausreisende Partnerin). Aktuell lebt sie mit Familie in Leipzig.

mithila I Stephanie Gauger

Mithila arbeitet als Moderator:in und Mentor:in für kulturellen Reichtum mit internationalen Menschen zu Vielfalt und transkulturellen Herausforderungen. Mit zehn Jahren Erfahrung als Beraterin im Ausland – darunter drei Jahre beim DED in Nepal und vier Jahre als MAP für die GIZ in Palästina – kombiniert sie internationale Expertise mit transkultureller Kompetenz. Sie lebt heute mit ihrer Familie in Weimar.

Ansprechperson: