Lesetipps von Fachkräften

Im April 2025 ist unsere erste Lesereise gestartet: Für “Dekolonialisierung durch Geschichte(n) Eine persönliche Lesereise” stellte Sheyma Arfawi monatlich eine persönliche Buchempfehlung vor. Sheyma ist systemische Organisationsentwicklerin, Beraterin und Moderatorin mit einem Schwerpunkt auf diskriminierungskritische Arbeit und Sprache. 

Zur dekolonialen Lesereise

2026 möchten wir unsere Lesereise fortsetzen, mit dem Ziel jeden Monat einen Buchtipp vorzustellen, der uns dabei unterstützt, über den Tellerrand zu schauen, andere Lebensrealitäten kennenzulernen, bestehende Machtverhältnisse zu verstehen und zu hinterfragen. Oder auch Anregungen für die entwicklungspolitische und globale Friedensarbeit zu gewinnen. 

Machen Sie mit!

Schlagen Sie uns gerne Romane, (populär-)wissenschaftliche Werke oder Fachliteratur vor und erläutern Sie in ein paar Zeilen, warum Sie das Buch empfehlen. Senden Sie Ihre Vorschläge an: redaktion(at)agdd(punkt)de 

Jede veröffentlichte Buchempfehlung belohnen wir mit einem Buchgeschenk.  Die Rezension sollte in etwa 2.500 Zeichen inklusive Leerzeichen umfassen. Gerne möchten wir Sie mit ein paar Sätzen und einem Foto vorstellen. 

Aktuelle Lesetipps

  • US-amerikanischen Digitalkonzerne versprechen, die Menschheit durch globale Digitalisierung und den großflächigen Einsatz Künstlicher Intelligenz von Mangel, Krisen und Unfreiheit zu erlösen. Dabei bleibt ein zentraler Aspekt häufig unbeachtet: die Auswirkungen der Digitalisierungsexpansion der Big Five (und ein paar anderer Global Players) auf den Globalen Süden.
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  • Toni Morrisons brillante Erzählung „Rezitativ“ ist mehr als die Geschichte einer vielschichtigen Freundschaft. Im Kern geht es um Rassismus, Klassenzugehörigkeit und deren Konsequenzen. Von Anfang an wissen wir, dass eines der Mädchen schwarz und das andere weiß ist, aber wer ist wer?
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  • Michael G. arbeitet für den Weltfriedensdienst e.V. zu Palästina und Israel. Über seinen Buchtipp sagt er: „Dieses Buch ist eine dringende Empfehlung für alle, die sich tiefgründig mit Israel, Palästina, Zionismus und Erinnerungspolitik auseinandersetzen wollen. Keinheimisch ist unbequem, klug und mutig – und gerade deshalb eine notwendige Lektüre."
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