Engagement nach dem Dienst
„Was wir für die Entwicklungsdienste tun, ist eine Investition in unsere eigene Gesellschaft.“ Mit diesen Worten legte der damalige Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit Hans-Jürgen Wischnewski das EhfG 1968 dem Bundestag in erster Lesung vor. Schon in den Anfangsjahren der entwicklungspolitischen personellen Zusammenarbeit bestand die Erwartung, dass die internationalen Erfahrungen der Fachkräfte im Entwicklungsdienst auch für Deutschland nützlich sein würden und dass zurückgekehrte Fachkräfte sich auch im eigenen Land gesellschaftspolitisch engagieren würden. Dass diese Rechnung aufgegangen ist, zeigen die Daten aus der AGdD-Verbleibstudie und vor allem und sehr eindrucksvoll Beispiele von Engagement, die uns im Kontakt mit Rückkehrenden begegnen und die wir regelmäßig zusammentragen.