Engagement nach der Rückkehr

Auch nach dem Dienst engagiert

„Was wir für die Entwicklungsdienste tun, ist eine Investition in unsere eigene Gesellschaft.“ Mit diesen Worten legte Hans-Jürgen Wischnewski das Entwicklungshelfer- Gesetz 1968 in erster Lesung dem Bundestag vor. Was der damalige Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit damit ankündigte, hat sich später vielfach bestätigt. Wie diese Investition aussehen kann, illustrieren unsere „Facetten der Rückkehr“.

Engagement bei "plant for the planet" und "Fridays for Future"

Tabea Maier hat mit ihren Eltern in der philippinischen Cordillera gelebt. In Deutschland engagiert sie sich bei "plant for the planet" und "Fridays for Future". 

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Im Einsatz für die Solidarische Landwirtschaft

In der Solidarischen Landwirtschaft setzt Familie Maier hier in Deutschland ihren nachhaltigen Lebensstil aus den Philippinen fort.

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Ausbildungsbegleiter für Geflüchtete

Als ehrenamtlicher Seniorexperte des Senior Experten Service (SES) begleitet Hartmut Stichel geflüchtete Jugendliche bei ihrer Ausbildung. 

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Nach der Rückkehr aktiv im Pazifik-Netzwerk

Im Pazifik-Netzwerk – ein Zusammenschluss von Pazifik-Gruppen aus ganz Deutschland – setzt sich Karsten Klink für die Verbreitung politischer, wirtschaftlicher, ökologischer und kultureller Anliegen der pazifischen Inselstaaten ein.

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Eigener Schmuck mit Perlen aus Afrika

Aus ihrem Entwicklungsdienst hat Inga Nagel ihre Leidenschaft für Schmuck und Perlen mitgebracht und gründete ihre eigene Schmuckmarke.

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Vielfalt abbilden in Kinderbuch

Rückkeherin Katrin Beese ist es ein Anliegen, in Kinderbüchern die Vielfalt der Menschen in Deutschland abzubilden – und hat schließlich selbst ein Buch geschrieben. 

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Friedensarbeit für die Philippinen

Daniel Ong hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Dialog der Exil-Filipinos in Deutschland untereinander zu fördern, um die Demokratie und die Achtung der Menschenrechte in den Philippinen zu stärken.

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Vor, in und nach Uganda

Ilona Greiner begleitete ihren Mann als mit-ausreisende Partnerin in seinen Entwicklungsdienst nach Uganda. Nach ihrer Rückkehr gab sie ihre Erfahrungen in Workshops an andere mit-ausreisende Partner*innen weiter. 

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Unterwegs mit dem "Puppentheater des Friedens"

Heike Kammer war ZFD-Friedensfachkraft in Mexiko. Mit dem "Puppentheater des Friedens" bringt sie ihre Auslandserfahrungen Kindern in Deutschland näher. 

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Flüchtlingsprojekte ins Leben gerufen

Nach seinem Einsatz in Kambodscha hat Ivan Tadic zwei Projekte mit Flüchtlingen ins Leben gerufen.

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Im Ruhestand als "Senior Experte" aktiv

Auch im Ruhestand ist Hartmut Stichel noch aktiv und lässt sich vom Senior Experten Service (SES) in ehrenamtliche Kurzzeiteinsätze vermitteln. 

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Kenia vermissen und sich doch in Deutschland wohl fühlen

Nach ihrer Rückkehr aus Kenia engagierte sich Katrin Heeskens in der Kommunalpolitik und kandidierte für den Gemeinderat.   

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Erlebnisse in Westafrika in einem Buch festhalten

"Keine bleibenden Schäden" – in seinem Buch erzählt Heiko Schwarz über die ersten drei von insgesamt zehn Jahren, die er und seine Frau Romy im Bergland des Fouta-Djalon verlebten.

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Puzzeln für den Frieden – Vom Flohmarkt zum Spendenpuzzle

Gabriele und Wulf Schubert unterstützen über den Weltfriedensdienst e.V. unterstützen mit dem Puzzle-Marathon eine Kleinbauernorganisation in Simbabwe.

 

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Das Ende des Dienstvertrags ist nicht das Ende der Beziehungen

Das Ehepaar Brenner-Büker war in Kolumbien unterwegs, wo sie in verschiedene Prozesse zu Friedens-, Stadtteilarbeit und Organisations­entwicklung eingebunden waren. Viele Verbindungen aus dieser Zeit bestehen auch heute noch. 

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Bildung trifft Entwicklung – Globales Lernen unterstützen

Bettina Waldt vermittelt ihre Erfahrungen aus dem Entwicklungsdienst in Workshops im Programm "Bildung trifft Entwicklung" an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. 

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Erfahrungen in Doktorarbeit verarbeiten

Nach ihrem Entwicklungsdienst in Kolumbien verarbeitet Friederike Repnik die gemachten Erfahrungen in ihrer Doktorarbeit. 

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Im Rückkehrenden-Ausschuss engagiert

Susanne Blochberger und Angela Grünert engagieren sich im Rückkehrenden-Ausschuss von Brot für die Welt. 

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Wissen vermitteln als Tutor für die Landesanalyse

Als Tutor für die „Landesanalyse“ bei der Akademie für Internationale Zusammenarbeit (AIZ) informiert Rainer Tigges über politische,
wirtschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Aspekte im Tschad. 

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Bildungs- und Lobbyarbeit für die Zivile Konfliktbearbeitung

Rückkehrerin Agnes Sander arbeitet als Friedensbildungsreferentin im Projekt „zivil statt militärisch“ der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF).

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