Entwicklungsdienst während der Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie trifft einige Länder des Globalen Südens besonders hart und verschlechtert die Lebensbedingungen der Menschen zusätzlich. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Arbeit der Fachkräfte im Entwicklungsdienst auch während der Corona-Pandemie weitergeht – mehr denn je wird solidarisches Handeln gebraucht.

Auf dieser Seite finden Sie Beiträge und Einblicke in die Arbeit unserer Mitgliedsorganisationen weltweit.

Fachkräfte im Zivilen Friedensdienst berichten

Schwierige Lebensbedingungen und Armut begünstigen die Ausbreitung des Corona-Virus und führen zu einer drastischen Zunahme sozialer Spannungen und häuslicher Gewalt. Destabilisierte Gesellschaften brauchen jetzt dringend langfristige Unterstützung bei Friedensförderung und Gewaltprävention.

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Corona-Liveblog des Weltfriedensdienstes

Im Corona-Liveblog zeigt der Weltfriedensdienst, wie seine Partner*innen in Afrika, Asien und Lateinamerika mit der Pandemie umgehen und wie sie das Krisenmanagement vor Ort unterstützen.

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Einblicke in die Friedensarbeit des forumZFD

AGIAMONDO: Fachkraftarbeit läuft weiter


AGIAMONDO-Fachkräfte berichten über ihre Arbeit während der Corona-Pandemie.

André de la Chaux, Timor-Leste: Virtuelle Angebote für die Zielgruppen

Inge Lempp: Lernen per E-Learning, statt Menschen im Seminarraum zu treffen

Ursula Holzapfel, Kolumbien: „Ich kann meine Unterstützung jetzt in besonderer Weise anbieten“

Katharina Koller: Virtuelle Schulungen aus dem Homeoffice in Berlin

Katja Gruber, Ruanda: "Ich bin weiterhin hier vor Ort genau richtig"

 

Masken statt Moskitos: eine Fachkraft hilft aus


Elli Wahl, die als Agrarfachfrau eigentlich kurz vor der erneuten Ausreise steht, muss ihren vorbereitenden Sprachkurs und ihren Einsatz mit CFI in Mosambik verschieben. Stattdessen hat sie sich wegen der Corona-Krise als Freiwillige zum Maskennähen gemeldet. Nun hilft sie in einem Atelier in Stuttgart aus.

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