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WFD

Weltfriedensdienst

Der Weltfriedensdienst (WFD) wurde 1959 unter dem Dach der „Versöhnungsdienste“ gegründet. Er fördert Initiativen und Projekte in den Ländern des Südens, in denen Menschen aktiv und selbstbestimmt an der Verbesserung ihrer Lebens- und Umweltbedingungen arbeiten. Seit 1971 ist der WFD anerkannter Entwicklungsdienst und vermittelt ca 10 Fachkräfte pro Jahr in Projekte in Afrika, Lateinamerika und Palästina. Schwerpunkte der Arbeit im Ausland sind: Ausbildung, Ressourcenschutz, Frauenförderung, Menschenrechte, sowie Projekte des Zivilen Friedensdienstes.

 

Der Weltfriedensdienst versteht seine Arbeit als Engagement gegen die extrem ungleiche Verteilung von gesellschaftlichem Reichtum, die maßgeblich durch ungerechte Weltwirtschaftsstrukturen verursacht wird. Durch gemeinsame Arbeit von Freiwilligen soll ein Beitrag zur Überwindung von Unfrieden und Armut in der Welt geleistet werden.

 

Im Einklang mit anderen Organisationen und Initiativen im Süden und Norden tritt der WFD ein für soziale Gerechtigkeit, die Einhaltung und Verwirklichung der Menschenrechte, die gleichberechtigte Förderung von Frauen und Männern in Entwicklungsprozessen sowie für eine ressourcenschonende, nachhaltige Landbewirtschaftung.

 

Mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit versucht der WFD, auch hierzulande Entwicklungsprozesse anzustoßenund größeres Verständnis für die Belange der Menschen im Süden zu erreichen. Ein Schwerpunkt der Inlandsarbeit ist die Vermittlung und Betreuung von Projektpartnerschaften.

 

Kontakt:

Hedemannstr.14
10969 Berlin
Tel.: 030/253990-0
Fax: 030/2511887

Email: info@wfd.de
Internet: www.wfd.de 

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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am: 25.05.2009
Sie finden diesen Text im Internet unter: http://www.agdd.de/doc4619A.html


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